Bots und Software: Warum Automatisierung schlecht ist - Kevin Hippert

Bots und Software: Warum Automatisierung schlecht ist

Kennst du ​das? Du freust dich, dass du einen neuen Follower hast und dieser entfolgt dir nach zwei oder drei Tagen wieder? Wenn du dann einen genaueren Blick auf das Profil wirfst, wird dir klar, dass dieser Account wahrscheinlich einen sogenannten Bot oder Software nutzen muss. Denn die meisten der Accounts folgen unmenschlich vielen anderen Accounts (bis zu 7.500) nur in der Hoffnung, dass diese zurückfolgen. Diese ,,Strategie" nennt man Follow-Unfollow-Strategie.

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Zusammenfassung

​Die Follow-Unfollow-Strategie, welche häufig von Bots und Software umgesetzt wird, ist keine Strategie für langfristigen Instagram-Erfolg, da sie organische Reichweite eines Accounts massiv einschränkt.

​Warum ​sind Bots und Automatisierung so schlecht?

​Zuerst sollte dir klar sein, dass es egal ist, ob du Bots/Software, wie z.B. MassPlanner, FollowLiker, Instagress oder eventuell sogar selbstgeschrieben Programme verwendest.

Selbst Apps, die sich mit deinem Instagram-Account über die sogenannte OAuth-Schnittstelle anmelden und deinen Account aktiv nutzen (Folgen, Kommentieren, Liken, Uploads) solltest du meiden. Analytics-Software stellt hier eine Ausnahme dar, da diese nicht aktiv auf deinen Account zugreift.


​Warum ist das ein Problem?

​Die wenigsten Menschen lesen AGB oder gar Nutzungsbedingungen, wenn sie etwas kaufen oder sich irgendwo anmelden. Jedoch geben uns gerade die Nutzungsbedingungen, auch ToS (Terms of Service genannt, die Antwort auf die Frage, wieso Drittanbieter-App/Software für die Reichweite auf Instagram schädlich ist. 

Dort steht nämlich, dass der Einsatz von solcher Software nicht gestattet ist. Des Weiteren möchte Instagram dich solange wie möglich in der App halten und möchte nicht, dass du andere Apps oder Software verwendet, um die Funktionen von Instagram zu erweitern.

​Instagram ist cleverer als wir denken und weiß alles über uns. Das sollte dir stets klar sein.​

Der Sinn hinter dem gemeinsamen Liken und Kommentieren, ist es bei einem relativ neuem Post viele Likes und Kommentare zu erhalten. Durch dieses "Pushen" von Likes und Kommentare ist es möglich, dass der Post bei den genutzten Hashtags eher in den "beliebtesten Beiträgen" oder noch besser auf der "Explore Page" angezeigt wird. 


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Kevin Hippert

Kevin ist seit fünf Jahren in der Online-Welt zuhause und fühlt sich seit vier Jahren auf seiner Lieblingsapp: Instagram wie zuhause. In der jüngsten Vergangenheit haben sein Team und er ein Netzwerk von 1.000.000 Instagram-Follower aufgebaut und beraten Firmen wie Privatpersonen zu Online-Marketing und Social Media.

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